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Gesicht zeigen für den Wasserkamp

 

Die Gründe, eine Bebbauung des Wasserkamps abzulehen, sind vielfältig. Ebenso die Gesichter der Menschen, die sich für einen Erhalt der Fläche im unbebauten Zustand dort aussprechen.

Ihre Positionen reichen unter anderem vom Hinweis auf den nicht hinnehmbaren Klimafrevel, den eine Versiegelung, also Zubetonierung, des Bodens darstellen würde, über die Sorge um das angrenzende Flora-Fauna-Naturschutzgebiet, zunehmende Lärmbelastung der zubringenden Straßen bis hin zur Ablehnung des stadtpolitischen und wirtschaftlichen Wahnsinns, den ein Baugebiet an dieser Stelle bedeutet, und, ja, zu einer Aussprache für den Erhalt des Areals als wunderschönes Naherholungesgebiet und landschaftliches Identitätsmerkmal Itzums.

Sie alle fordern ein Umdenken in der faktenresistenten Stadtpolitik und Lösungen, die den tatsächlichen Verhältnissen bezüglich Wohnungsnotstands, der Hochwasserproblematik sowie dem Artenschutz, kurz – der Realität angepasst sind.  

Sie alle zeigen Gesicht für den Wasserkamp:

https://www.bi-marienburger-hoehe.de/index.php/aktuelles/aktionen/gesicht-zeigen

 

 

 

 

 

EU-Beschwerde

 

Da Sachlichkeit und Argumente im seitens der BIs angestrebten Diskurs mit den verantworltichen Stellen in puncto geplante Bebauung des Wasserkamps keinen Wert haben zu scheinen, haben wir zu Beginn des Jahres 2021 Beschwerde bei der EU aufgrund der Verletzung der Natura-2000-Richtlinien eingelegt.

 

      

        Beschwerde – Verstoß gegen das EU-Recht (Auszug)